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Mein designiertes Wunsch- und Kompetenz-Team!!!
Bei nachfolgender Auflistung handelt es sich um meine voraussichtliche Liste derjenigen,
welche um ihre Mitwirkung bei der Realisierung gebeten werden, bzw. bereits wurden. Dies ist eine Liste meines Vertrauens, inzwischen habe ich schon einige entfernen müssen, weil sie dieses Vertrauen nicht mehr
geniessen ... Politische oder ideologische “Randgänger” werden Sie im endgültigem Team nicht finden!
Derzeitig bedeutet eine Berücksichtigung im "Team" aber auch, dass diese Mitwirkung zunächst für
alle noch ehrenamtlich sein wird. Nach derzeitiger Vorstellung wird unser Zentralbüro so aussehen: siehe rechts
Dieses Verzeichnis wird online beständig aktualisiert.
Wurde mir für meine Arbeit der Familienhospiz-Initiative seit 2006 bei gleichem Engagement
bislang schon sehr hohe Aufmerksamkeit zuteil, kommt nunmehr mit dem Projekt "Geburtshotel" Freude, Begeisterung und ein immenses Wohlwollen hinzu. Der direkte Kontakt zu den persönlich Informierten,
war für mich überwältigend, aber auch anspornend und die Grundlage dafür, die Weichen für das nun umzusetzende neu zu stellen!
Die gemeinsame Basis aller hier Beteiligten:
Redlichkeit, Verlässlichkeit und Rücksichtnahme: “was Du nicht willst, dass man Dir tu,
das füg auch keinem andern zu” Auch nach der Bibel ausreichend für das ewige Leben: “Liebe Gott von ganzem Herzen, mit deiner ganzen Seele, mit all deinen Kräften und deinen Nächsten wie dich selbst.”
Vielleicht ein guter Ansatz zur überreligösen Verständigung: die Vorschriften des Aleviten-Tums hier ...
Bestimmte Leistungen und Angebote können nur in Anspruch genommen
werden, wenn ein Mindest-SQ (Sozial-Quotient, definiert über die Bereitschaft unentgeltlich etwas für andere zu tun) erreicht wird. “Wohlhabende” können sich diesen Status ganz offiziell erkaufen, als fiktives
Beispiel: Eine Spende von 1 Mio. Euro an die Stiftung = SQ 50 (für 1 Jahr) Wichtig: Mit Geld alleine kann maximal ein SQ von 60 erreicht werden, als Wohnberechtigung für das Öko-Wohndorf Anning wird ein Mindest SQ
von 70 benötigt!
Bei Ticket-Vergabe oder begrenzten Angeboten werden immer zunächst die Interessenten mit
dem jeweils höchsten SQ berücksichtigt. Die Gehalts-Einstufungen definieren sich ebenfalls über diesen, wer sich sozial/kulturell/ sportlich (als Betreuer/Trainer) ... besonders engagiert, bekommt einen höheren
Lohn, kann damit seine Stunden reduzieren und diesem Engagement noch besser nachgehen ... Diese Gehaltsaufschläge sollen über die “Sozial-Stiftung Biebl 7” finanziert werden. Der gesamte Netto-Ertrag der
“Sozial-Initiative Biebl 7 GmbH” ginge an die Sozial-Stiftung!
In der Lebensmittelproduktion soll das Premium- Label “Anninger Au” als Ausdruck einer
naturverbundenen Produktion ohne ideologische Scheuklappen und Vorbehalte etabliert werden. Es würde soweit als möglich und sinnvoll, ökologisch produziert, dies aber beim Verkauf nicht thematisiert, die Preise der
Qualität entsprechend aber zielgruppenorientiert kalkuliert! Fleischproduktion: Überschaubare Tierbestände, Massentierhaltung wird abgelehnt! Ziel ist es, den Fleischverzehr zu reduzieren, dabei dann aber auf beste
Qualität, welche unter Beachtung “lebenswerter” Bedingungen für die Tiere erzeugt würden, zurückzugreifen. Die Schlachtung selbst erfolgt ohne jeden Tier-Transport in eigenen Schlachteinrichtungen vor Ort (“mobiler
Metzgermeister”) oder in “mobilen Schlachthöfen”, welche direkt zu den Tieren (Bauernhof, an die Weide ...) gebracht werden! Die Zerlegung und Verarbeitung kann dann auch andernorts stattfinden, es würden dann nur
die bereits toten Tiere (Tierhälften) transportiert!
Dabei werden Produkte in aufwendigerer Detail-Verarbeitung und Aufarbeitung
(Veredelungintensität) im Premiumbereich, alle anderen auf das wesentliche reduziert, zur weitestgehenden Selbstverarbeitung im low cost-Sektor angeboten und vermarktet. Also parallel eine Premium- und eine Sozial-Schiene, analog der Entwicklung in unserer Gesellschaft! Wobei
durchaus eine gewisse Subventierung durch die “Habenden” beabsichtigt und gewünscht ist ... Das, was hier umzusetzen versucht wird, wäre als Sozial-Kapitalismus (Wortprägung für hier am 27.06.2010) zu bezeichnen! Gerne können Sie dazu aber auch “friedvoller Robin-Hood-ismus (02.07.2010) sagen ...
Nicht nur passend zum Label, auch weil die Rahmenbedingungen hervorragend sind, soll die
Annastraße in der Augsburger Fussgängerzone (zusammen mit dem Stadtmarkt) für das Premiumangebot analog der Münchner Maximilianstraße optimiert (z. B. pfennig-absatz-sicherer Bodenbelag ...) werden. (06.09.2010)
Am 22.06.2010 konnte ich auch meine Vorstellungen der naturnahen Erzeugung (siehe
nachfolgend) von Milch- und Milchprodukten dem Geschäftsführer einer großen Molkerei (Stammsitz in Ba-Wü, Gesamtjahresumsatz ~ 900 000 000.- €) in einem persönlichem Gespräch vor Ort erläutern. Selbst wenn
dieser, wie von mir vermutet, dies nun ohne Mitwirkung der “Sozial Initiative Biebl 7” umsetzen wird, wäre dies ein unerwarteter und gewaltiger Erfolg.
Milchproduktion: Bestandsobergrenze: 100 Tiere, bevorzugt Braunvieh (Milch-Qualität vor Quantität!) in Weidehaltung (im Winter Laufstall mit Freilauf, Anbindehaltung ausgeschlossen) ist unabdingbare Voraussetzung, als Kraftfutter sollen
Gras-Pellets - kein Mais, kein Soja, genfrei - empfohlen/festgelegt werden … Mindestertrag für die beteiligten Landwirte: > 40 Cent/Liter, (Kleinbauern bis 30 Milchkühe erhalten einen Preisaufschlag von 2 Cent pro Liter und sollen so ihre Betriebe ab 25 MK auch im Vollerwerb führen können) ein bestimmter prozentualer Anteil, angedacht sind ~ 33 %, soll zur Käseproduktion an eine kooperierende Käserei gehen, für diese Milch gäbe es 2 Cent Abzug, um die Wirtschaftlichkeit der Produktion zu sichern ... Die Beschaffung von gealptem Braunvieh auch in größeren Stückzahlen ist in Wochenfrist möglich! Liefermöglichkeiten werden auf Anfrage gerne mitgeteilt!
Gras für Pellets kann bei jeder trockenen Witterung, auch abends (nach Bienenflug), gemäht
werden, heuen kann man nur, wenn die Sonne scheint und dann will jeder aus Qualitätsgründen Sofortzugriff auf den Maschinen- und Fuhrpark. So aber kann die gemeinsame und damit intensivere Nutzung dieser
Betriebsmittel sinnvoll und ohne Qualitätsverlust erfolgen, auch für die Lagerung wird wesentlich weniger Platz benötigt. Am besten: Trocknungsanlagen am Hof, welche aus Bio-Gas-Anlagen, insbesondere ozonschonend
mit Gülle und Festmist betrieben, mit Energie versorgt werden.
Sollte dies gelingen, könnte unter vertretbarem finanziellen Aufwand die frühere
CEMA-Molkerei in Augsburg reaktiviert werden! Für alle bereits seit mehr als drei Jahren stillgelegten Betriebe oder bei Neugründungen soll es
bei einer Wiederinbetriebnahme eine Fünfjahresgarantie für diesen Mindestpreis von 40 Cent geben! Neugründungen und insbesondere Gemeinschaftsbetriebe ab zwei Bauern sollten besonders gefördert werden,
denn nur so wäre eine geregelte Freizeit- und Urlaubsplanung umzusetzen, die Jungbauern am Heiratsmarkt auch wieder attraktiver ... ).
Übrigens: Die Gross”bauern” mit 1000 bis 1500 Milchkühen - in Anbindehaltung - können auch
für 27 Cent wirtschaftlich produzieren ... Sogar bei “bio” ist die Anbindehaltung noch mindestens bis 2013 möglich!
“Anning”: Wohnbebauung für die Mitarbeiter der Sozial-Werkstätten als Mehrgenerations-Häuser und für größere
Familien EF-Passivhäuser in Holzständer-Reihenbauweise mit witterungsbeständiger Fassade. Hier unterschiedliche Wohnformen in Verbindung mit Kleingärten zur Gemüse-Selbstversorgung. (Orientierung MGH Familien-4-Personen-Wohnung 70 qm, mit Terrasse), daneben im EG Senioren-Appartments, mit Terrasse, im 1. St. Single-Apartments mit Balkon, Dachgeschoss “kid-rooms” und Mehrfachunterbringung nach Art der Hostels ...
Auch hier: Nur für Nichtraucher! Für alle Raucher empfehle ich ausdrücklich das Baugebiet
südlich der Friedrich-Ebert-Straße im Augburger Stadtteil Göggingen ... Allerdings sollten Sie wissen, dass der Durchschnitts-SQ in diesem Stadtteil kaum über 30 liegen dürfte ...Die Angebote hier werden
sich auf Nichtraucher und Familien konzentrieren. Für die Belange von Rauchern werden wir uns an keiner Stelle engagieren.
Von unseren Geschäftspartnern erwarten wir seriöse und realistische Preise (ein
angemessener Gewinn ist natürlich legitim!), unter der verbindlichen Vorgabe, daß, wer durch unredliches Handeln die Sozial-Initiative auch nur einmal “über den Tisch zieht”, dies auch nur versucht,
dauerhaft von einer weiteren Berücksichtigung ausgeschlossen bleibt. “Nebenkosten” fallen hier definitiv nicht an ... Wir bezahlen unsere Mitarbeiter vernünftig, daher: Trinkgeld/Geschenke/Provision-Toleranz 0,00
€!!! Ehrungen und Auszeichnungen sind für alle Mitarbeiter definitiv ausgeschlossen.
(aus technischen Gründen sind die Bilder nicht unbedingt neben dem passenden Text, wenn
Sie den Mauszeiger auf das jeweilige Bild halten, erscheint der Vorname/Name) Die Reihenfolge kann leider Prioritätsgesichtspunkte nicht
berücksichtigen ...
Lisa Hintermann (als Haupt-Geschäftsführerin der “Sozial-Initiative Biebl 7 GmbH”;
derzeit: weltweit Bettwaren im Premiumbereich)
Stephanie “Nanni” Jennissen (Geschäftsführung, auch Entwicklung und Logistic des
energiesparenden bundes- und weltweiten overnight-Versand der Premium-Frischwaren, derzeit Geschäftsführung: hier ... und Mitwirkung im Gestüt Jennissen in Stätzling, abgeschl. „Master of Business Administration" - höchster internationaler Wirtschaftsabschluss -
Carbotel-Modul-Produktion)
Gwendolyn Sebald (Mitwirkung in der “Sozial-Stiftung Biebl 7”, derzeit: hier ...)
Nadine Storch (Wirtschaftsreferat und Teilzeitgeschäftsführung der Molkerei “Anninger Au”,
Volkswirtschaftsstudium und aktiv in Bankberatung tätig, Nadines Vater ist Betriebsleiter einer genossenschaftlichen Molkerei in Regensburg)
Frau Dr. S. steht aufgrund ihres engagierten Einsatzes für Renovabis in Litauen und Russland leider nicht für eine Mitwirkung zur Verfügung, für den bereits erfolgten intensiven know-how-Transfer danke ich ihr herzlich. Auch aus ihrem Vortrag an der Universität Passau vom 08.06.2010 konnte ich besondere Impulse schöpfen: Z. B. könnte auch in Russland die Problematik von Kontrakturen bei behinderten Kindern mittelfristig
durch Physiotherapie erheblich positiv beeinflusst werden. Auch dort zeigt es sich, dass Teilhabe am Leben und Bildung die gestillten Grundbedürfnisse (Ernährung, wohnen, schlafen) voraussetzt! Im Prinzip wie am Lebensende: erst wenn das Leiden sachgerecht gelindert wurde, ist eine Teilhabe am Leben wieder möglich! Im Prinzip wurden mir hier alle Problemfelder aufgezeigt, um welche es auch hier in Deutschland geht, nur noch nicht in dieser erschreckenden Ausprägung (in Russland sollen nach aktuellen
Zahlen bereits rund 32% der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze leben!)
Hilde (viele Jahre bei Tiffany in New York, jetzt bei renommiertem Juwelier in der Maximilianstr., München: sensible Einbindung der “sehr Vermögenden” in alle Projekte der Sozial-Initiative und Mitwirkung in der “Sozial-Stiftung Biebl 7”
)
Bianca Wehrle (derzeit Elternzeit, Mitarbeit in der Geschäftsführung, später juristisches
und betriebswirtschaftliches “Vor-Ort-Tagesgeschäft”, Steuerberaterin und Rechtsanwältin)
Heidrun (Sozialpädagogin, als Wunsch-Ansprechpartnerin der Werner-von-Siemens-Hauptschule, Augsburg Hochzoll, zur Kooperation in Sachen reggio-emilia-Gesamtschule, Berg-Events und Tier-Kindergarten mit Kinder-Notaufnahme-Station)
Andreas Jäckel (Sparkassenbetriebswirt, Kreissparkasse Augsburg, Stadtrat Augsburg, CSU,
auch als Ansprechpartner der Stadt Augsburg)
Norbert Rier (Kastelruther “Oberspatz”, hier Einbindung in alle Events und Aktivitäten und
Beratung zu Haflingern in der Schauweide)
Corinna (werdende Sozial-Pädagogin, zur Mitarbeit in der Notaufnahmestation, Erfahrungen
auch in der Hausaufgabenbetreuung im Kinderhort, Kinder-Zirkus, Baby -sitting, Kinder-Sporttraining, Tiereinsatz im Altenheim und Kindergarten ...)
Stephan (Betrieb der Fleischabteilung für Bauernmarkt und Restaurant, Schweinemast in
Weidehaltung mit Suhle, Schlachtung am Weideort)
"Resozialisierungs-Modul-Obdachlose" zur Eröffnung des Weges zurück:
Schlafboxen (wie rotel-tours: www.rotel.de) wären sowohl von aussen zugänglich und wieder verlassbar, eröffnen aber auch den Weg zurück, denn
der zweite Ausgang führt in das Leben zurück: duschen, rasieren, Haarewaschen und -schneiden ..., frische saubere Standard-Kleidung und dann je nach Hintergrund Integration in die “Sozial-Werkstätten”. Für
Deutschland mit der Definition: mit 30 h/Woche muss die Grundversorgung (Lebenshaltung) abgedeckt sein, wer mehr arbeitet, muss sich davon "Luxus" also "Gewünschtes" leisten können.
Obdachlosen- und Sozial-Hospiz: hierher sollen überregional alle sterbenden Obdachlosen
und Niedriglohnrentner gebracht und bis zum Tod verwöhnt werden ... Finanzierung über die “Sozial-Stiftung Biebl 7”.
FamilienbegleiterInnen (erfahrene Mütter/Grossmütter und Väter/Grossväter übernehmen eine
ehrenamtliche Patenschaft für Familien mit dem ersten Kind, sind vielleicht sogar schon zur Geburt mit eingeladen und stehen mit Rat und Tat zur Seite)
Noch ein Tip für “Emanzen”-geschädigte Männer: Behinderte Frauen dürften sehr, sehr
liebevoll und treu sein, und wenn diese Behinderung auf einen Unfall zurückzuführen ist, können sie auch gesunde Kinder bekommen ...
Markus (Rechtsanwalt, Mediationsabteilung Arbeitsrecht/Arbeitnehmerseite)
Jil (erfolgversprechende Nachwuchsjuristin kann sofort bei Tätigkeitsaufnahme der Kanzlei
“Anninger Au” im Arbeitsrecht - Arbeitnehmerseite - mitarbeiten)
Maria (Kommunikations-Profi mit Studium wird über einen maximalen persönlichen
Schicksalschlag den Weg zu einer wohl beispiellosen Sozial-Karriere finden und hier in leitender Funktion die PR-Abteilung betreuen)
Nina (Leitung IT und sie ist die Lebensgefährtin von Markus)
Martina (Grafikerin, Mitwirkung in der PR-Abteilung, welche sich nach jahrelangem
ehrenamtlichen Engagement in einem Tierheim auch im Gnadenhof beteiligen könnte ... )
Stefan (Coach im Finanzmanagement, der bei einem Tagessatz von 3600.- € noch die “Bild” liest, und nach dem “Impfen” nunmehr bei der Motivationsschulung dort vermitteln soll, dass Verantwortung auch mit persönlicher Haftung zu tun hat!)
überkonfessionelle 24-h-”komm-und-fühl”-Anlaufstellen im Rahmen von ganztägigen Angeboten
(365 Tage im Jahr!) in ausgewählten Versammlungsräumen Anwesende haben eines gemeinsam - Redlichkeit, Verlässlichkeit und Rücksichtnahme - übernehmen ehrenamtlich hemmschwellensenkend Zuwendung und bei
Bedarf die Organisation/Einleitung von professioneller Hilfe.
Hier wird als Rahmen durchgängig gemeinsam gesungen, Konzerte gehalten, gegen Abtreibung
gedacht, soziales Unrecht thematisiert und getröstet ... Gerade dieser Zusammenhalt, welcher nicht zwingend an eine Institution gebunden sein muss, ermöglicht auch das Überstehen von schwersten Krisen!
Arbeitskreis “Geburtshotel”: der Hotel-Part (Frau Schubert, Achat Plaza, Regensburg am
Dom, Herr Borsato, “Vier Jahreszeiten”, München, Frau Stefancich, “Mandarin Oriental”, München, Frau Rockermeier, “Sofitel”, München, Katharina, “Bayerischer Hof”, München, Frau Henrich, Marriot Freising, Herr
Beckmann Grand Hotel, Nürnberg, Frau Hess, Adlon, Berlin, Frau Kaspar, Zur Post, Altötting)
Joelle R. (hatte mich in Wien über ihre Arbeit in der Notaufnahmestation für missbrauchte
und misshandelte Kinder in Essen, http://www.ffc-stiftung.de/jugendhilfe-matthias-sommer-haus.htm
informiert, dies war der Anstoss für den nun geplanten Aufbau einer solchen Einrichtung im Gnadenhof für Tiere mit integriertem Kindergarten. Karin, welche derzeit als Sozialpädagogin an einer Schule arbeitet wird dies zusammen mit weiteren
Fachkräften aus den Bereichen Pädagogik, Erziehung und auch Heilpädagogik umsetzen und dafür zur Vorbereitung in solchen Einrichtungen hospitieren. Hier habe ich auch bereits eine Fachkraft eingebunden, welche beides am eigenen Leibe erfahren musste ... Hier auch das Projekt “Liebes-Wärmer” für alle Eltern mit einem Baby unter 1 Jahr: professionelle und seriöse Kinderbetreuung - auch für schon vorhandene größere
Kinder - ab Samstag nachmittags bis zum Sonntag-Abend: Mama und Papa haben nur für sich Zeit und können ihre Liebe pflegen .... “Zeit für die Liebe”, angedacht einmal im Monat)
Nur Pädophile werden hier definitiv von der Betreuung ausgeschlossen, herzlich eingeladen
aber sind hierbei alle Lesben und Schwulen gemeinsam mitzuarbeiten. Allerdings, hier ihre Neigung diskret verbergend ...
Simone (Erzieherin, “KaKiWu” Wulfertshausen, als Leiterin des Projektes “Gnadenhof
-Kindergarten”: Hier werden die sozial Schwächsten, natürlich auch Kinder mit Behinderungen, der gesamten Region in einem Schau-Bauernhof für Tiere “im Austrag” in mehreren Gruppen nach der Reggio-Pädagogik betreut. Die Familien kommen abends - Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln für sie kostenfrei - ab 18:00 Uhr gemeinsam zum Abendessen (Buffet) im benachbarten Bauernmarkt und bringen danach ihre Kinder im Tier-Kindergarten zu Bett, diese können so am anderen Morgen ausschlafen. Abholung der Kinder ab 12:00 Uhr nach einem gemeinsamem Mittagessen im Bauernmarkt (Buffet). Elternteile mit einem Alkoholspiegel über 1,0 %0 werden von der Teilnahme an den Mahlzeiten ausgeschlossen, es besteht während des gesamten Aufenthaltes
Rauchverbot!
Diese Kosten der Verpflegung werden von den Sozialleistungen abgezogen, bevor diese
ausbezahlt werden. Im Tier-Kindergarten werden alle Tiere zu finden sein, welche auf einem kleinen Bauernhof zuhause wären, einschließlich Katzen, Hunde und mindestens zwei Esel ... Am Wochenende können diese
Unterbringungsmöglichkeiten dann für die familienentlastenden Events genutzt werden ...
Anna und Madeline (Partner-Designing für die “erste Nacht” (ab 16! Bitte beachten Sie Seite 2): kreatives 3 D-Haardesign und plastischer
Gesichtsschmuck mit floral bereicherter Schminktechnik, Vorgabe: mit Wasser folgenlos auswaschbar ...) Hier werden bereits Modelle, ab 15 J. gesucht: hier ... (Nähe Bahnhof Augsburg-Hochzoll und gegenüber Bushaltestelle Trettachstrasse) Madeline arbeitet in einem Friseursalon in Gersthofen und das ist gut so, denn beide Partner sollen getrennt “bearbeitet” werden.
Stefanie (Ansprechpartnerin in der Bistumsverwaltung, Diözese Augsburg, Einbindung in alle
Aktivitäten/Events)
Peter mit Anna (Entwicklung einer Internet-Zugangs-Software für Anfänger, Kinder und
Senioren zur sicheren und angstfreien Nutzung, automatische Ausschaltung von Werbe- und anderen unerwünschten Inhalten, ohne Zensur oder Bevormundung! Tip und von Anna empfohlen: innovative Räder zum Kinder- oder auch Rollstuhltransport)
Anna (Buchhandlung am Ulrichsverlag, Augsburg, Literatur zur “Natürlichen
Familienplanung”, hier zur Sicherheitsoptimierung unter Verwendung von Kondomen!)
Sandra II. (BWL-Studentin, Erarbeitung von Beteiligungs-Modellen für die
Grundstücksbesitzer in der “Anninger Au”)
später unter www.bavarianstuff.de: (bezahlbare Landhausmode - incl. wasserdichte Schuhe in Landhaus-Optik, aber in
out-door-Qualität - zum Familienfestpreis - ab dem 3. Kind, kostenfrei kalkuliert - für alle Kinder: wer diese Kleidung aus welcher diese herausgewachsen sind, in einwandfreiem Zustand zurückbringt, erhält
kostenlos die nächste Größe, die Rückläufer würden kostenlos an die 3. und weiteren Kinder der größeren Familien weiter gegeben. Dies soll ebenfalls über die “Sozial-Stiftung Biebl 7” finanziert werden.
ProSiebenSat1sevenonmedia: (Einbindung z. B. aller Lizenzen bei allen Aktivitäten und
Events, Gestaltung der “Fan-Zimmer” im “Geburtshotel” und im “Familienhospiz”, Konzeption eines neuen Strafahndungskonzeptes, bei welchem Straftätern alternativ und in Verbindung mit einer dann erheblich verkürzten
Haftdauer, ein modernes “Pranger-Verfahren” angeboten würde: Öffentliche zur Schau-Stellung der Täter like “Big-brother” in allen FuZo`s der 16 Länderhauptstädte in Deutschland, jeweils am Samstag ab 8:00 Uhr 24
Stunden, mit detaillierter Darstellung der Verbrechen, max. Diskretionszeit im Badbereich 1 h/Tag. Der Pranger hatte im Mittelalter nämlich wirkliche Abschreckung und Reue zur Folge!
Jessica (Physiotherapeutin mit ganz viel Herz, hier: Physiotherapie bei allen hier
aufgezeigten Aktivitäten)
Dorit (naturnaher Land- und Gemüsebau, Studentin der Landwirtschaft, Göttingen)
Birgit (seriöse Spiritualität, Psychologin)
Barbara (Möbel Segmüller, Dekoration, Werbung, als Wunsch-Ansprechpartnerin bei Segmüller)
Claudia (Krankenschwester, Innere, als Wunsch-Ansprechpartnerin für das Krankenhaus
Friedberg)
Dauer-Aktion: “Wer küsst schon gerne einen Aschenbecher”! Alle Frauen mit Anspruch
verweigern die Umarmung durch Männer mit Nikotin-Atem ...! Beim Volksentscheid in Bayern hat sich am 04.07.2010 der Nichtraucherschutz erwartungsgemäß klar durchgesetzt!!! (Hinweis für Raucherinnen: Warum gebt
ihr eigentlich soviel Geld für Parfüm aus ... ich rieche nur ekligen Rauch ...)
Großer Bauernmarkt mit Restaurant, Organisation eines Gemeinschaftshauptabsatzbetriebes
zur Direktvermarktung unter dem Label “Anninger Au”, auch Realisierung des Projektes “Sonntag ist Mama-Verwöhntag!” gemeinsames Frühstücks-Buffet, => organisierte gemeinsame oder interessensorientierte Ausflüge der Familie, also
z. B. Papa zum Fussballspiel, Mama in die Therme http://www.therme-erding.de/, Kinder je nach Interesse, entweder mit beiden Eltern, einem Elternteil, oder professionell und seriös fremdbetreut => abends wieder gemeinsames Buffet
Gastronomie, Bauernmarkt, Entwicklung von Modellen zur Handarbeitsförderung in der
Gastronomie, angeschlossen “Wildnis-Camp Weitmannsee”; wirklich ein kleines und noch sehr ruhiges “Paradies”, hier bemühe ich mich auch um die Mitwirkung der Ethnologin Sarah aus Stuttgart, siehe auch bestehendes
Camp im Nationalpark Bayerischer Wald: www.wildniscamp.de/main/laenderhuetten/) - Sarah könnte sicher auch bei der Integration von Migrationskindern ganz erhebliche Impulse setzen!
Landwirtschaftsschule Friedberg - Abteilung Hauswirtschaft
( Durchführung von “Partner-Veredelungs”-Kursen zur Hausstandsgründung für beide Partner, hier speziell zur Verarbeitung der Produkte aus der
Sozial-Schiene - nur für Kunden, welche einer gesetzlichen Krankenkasse angehören -, phantasievolle Mitwirkung in der Premium-Veredelung der Produkte im Hochpreis-Segment ... Ausgebildete JunglandwirtInnen werden
dann Lieferanten für die Direktvermarktung im Bauernmarkt und im Restaurant)
Achim (Ökologe, Nationalpark Bayerischer Wald für die Bildungsarbeit zum Themenbereich Wald sowie Beratung und Implementierung zum “Wildnis-Camp” am Weitmannsee, allerdings hier völlig anderes Konzept, denn die Länder- und Themenhütten werden hier als originelles und kostengünstiges Zelten in Hütten für die Akademie-Kurs-Teilnehmer gesehen, so wie auch das “Wasserzelten” auf eigens umgebauten Fischerbooten mit Sternenblick!)
Lothar (EADS, Augsburg, Entwicklung des “Carbotels”, der
ökologischen Luftfahrt-Reisemöglichkeit für 50 bis 300 Personen auf Basis der “Turtles”-Schlafkabinen in Verbindung mit der Zeppelin-Technik des Cargo-Lifters, Produktions-Standort: Autobahnausfahrt Derching, Gewerbegebiet “Anninger Au am Flughafen
Augsburg”, - derzeitige Bezeichnung “Derching West” eine kleinere Version des Cargo-Lifters könnte auch in Entwicklungsländern zum Einsatz kommen, wenn landwirtschaftliche Produkte aus fruchtbaren aber verkehrsmässig
unzulänglich erschlossenen Regionen zum nächsten Flughafen oder Hafen gebracht würden! Diese fruchtbaren Zonen könnten auch touristisch mitgenutzt werden - absolute Abgelegenheit für echtes unabgelenktes
“Ausspannen” und beim Gästewechsel werden die Produkte mitgenommen ... Mit dieser Technik könnten aber auch Naturschätze - z. B. Afghanistan - aus
entlegensten Bergtälern geholt werden! Hilfsgüter, mobile Kliniken ... können bei Katastrophen in gewaltigem Umfang - 8 x 8 x 50 m, bis zu 160 Tonnen!!! - auf einmal gebracht werden!)
Garth und Julia (Triebwerksingenieur, USA, Buffalo, zur Geschwindigkeitsoptimierung des
“Carbotels”, Julia ist seit 2003 in USA, ist Kunsterzieherin und Garth`s Frau, Julia`s Vater ist in leitendender Funktion bei der Bundeswehr, ich nehme an, im Bereich des Heeresflugplatz Celle ...)
Tom (I., 42, Pilot des Rettungshubschraubers Christophorus Europa 3, Suben, A, als
Leitender Pilot in der Entwicklung des “Carbotels”, während der Umsetzung vielleicht auch für den in Augsburg neu zu installierenden Rettungshubschrauber einzusetzen ... Entsprechend meines Aufrufes wird wohl nun
ein Landeplatz auf dem Dach des Wirtschaftsgebäudes des Zentralklinikums eingerichtet - mind. 20 min. schneller als derzeit in der Notaufnahmestation!!!)
Hundertwasser-Gesamtschule “Anninger Au” (Frau OStRin E. Kraus, Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium
Moosburg als schulfachliche Koordinatorin des Abiturzweiges, grundsätzlich
orientiert an der Reggio-Pädagogik, mit Integration jugendlicher Mütter in den normalen Schulalltag, Kind im Tragetuch - ich selbst habe begeistert meine Sophia Marie, 5, und Luisa Katharina, 4, im Tragetuch, und
schon meine großen Mädels Stefanie, 23, und Julia, 19, im Björn getragen - dabei, im Bedarfsfall professionelle Betreuung ...) Hier werden die sozial Schwächsten (auch mit körperlichen Behinderungen und
Schwerhörigkeit, aber nur für Jugendliche, welche dauerhaft ohne Drogen, Alkohol und Rauchen leben können!) der gesamten Region in unmittelbarer Nachbarschaft zum ”Gnadenhof” nach der Reggio-Pädagogik betreut.
Bereits während der Grundschulzeit werden in den Standard-Klassen alle zusammengeführt,
deren Lernbereitschaft und -fähigkeit in einem breiten mittleren Level zu sehen ist. Alle “Überflieger” und alle, welchem diesem Level aber nicht gerecht werden (können, aber über derzeitigem Förderniveau
liegend), werden frühestmöglich gezielt in eigenen kleineren Klassen gefördert und ermöglichen so eine zielgerichtetere Arbeit in allen drei Bereichen! Ein Wechsel wäre jederzeit zu ermöglichen. Für die
“Überflieger” wäre so eine Verkürzung der Schulzeit, bei den Leistungsschwächeren eine Verlängerung sinnvoll umsetzbar.
Die Familien kommen abends - Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln für sie kostenfrei -
ab 18:00 bis 21:00 Uhr gemeinsam zum Abendessen (Buffet) im benachbarten Schüler-Hostel (angeregt) und lassen ihre Kinder dann über Nacht im hostelgemäßem Schlaftrakt (bzw. Umbau eines vor Ort bestehenden Hotels in ein solches), diese können so am anderen Morgen ausschlafen und diese Zeit für das gemeinsame Frühstück nutzen. Abholung oder Heimfahrt der Kinder nach dem Unterrichtsende nach einem gemeinsamem Mittagessen im Schüler-Hostel (Buffet). Elternteile mit einem Alkoholspiegel über 1,0 %0 werden von der Teilnahme an den Mahlzeiten ausgeschlossen, es besteht während des gesamten Aufenthaltes
Rauchverbot! Diese Kosten der Verpflegung werden von den Sozialleistungen abgezogen, bevor diese ausbezahlt werden. Am Wochenende können diese
Unterbringungsmöglichkeiten dann für die familienentlastenden Events genutzt werden ...
Regina (Grundschullehrerin, Part Grundschule in der Gesamtschule oder auf Wunsch auch
Mitwirkung in der Notaufnahmestation für missbrauchte Kinder)
Tom (II., KFZ-Bereich mit Werkstatt, Stadtteil-Auto-Management, Fahrdienst für Senioren und Behinderte, E-Fahrrad- und
E-Roller-Verleih, Motorrad- und Rickscha-Taxi ... am neuen DB-Bedarfs-Bahnhof “Anning” im Gewerbegebiet “Anninger Au am Segmüller”)
factory outlet: (für Selbstabholer Produkte aus Eigenherstellung der Sozial-Werkstätten,
Behindertenwaren, Klosterprodukte, Dritte-Welt-Waren, landwirtschaftliche Produkte, ökol. Backwaren, mit intensivem Internet-Handel ...)
Lillie (Erarbeitung des Konzeptes: “Pharmaunternehmen produziert und vertreibt
ausschließlich von www.arznei-telegramm.de empfohlene Medikamente”, Pharmazie-Studentin, München)
Kooperation mit einer bestehenden BKK oder PKV angestrebt: Nach dem Konzept der geplanten Sozial-BKK. Krankenversicherung, welche ausschließlich für Medikamente leistet, welche das www.arznei-telegramm.de empfiehlt und nur für alle
einigermaßen gesund lebenden (keine Drogen, kein Nikotin, kein übermässiger Alkoholgenuss = bereits Kompromiss für Genuss-Trinker, nach mir gerne 0,0 %0) Mitglieder auch Heilpraktiker-Kosten vollständig - siehe Definition unter “Sozial -Werkstätten”- übernimmt! Geplant sind analog der Betreuung von Arbeitsunfällen durch Berufsgenossenschaften Praxen und Kliniken, mit eigener Hilfsmittelversorgung!
Dort würden auch nichtesoterische Heilpraktiker integriert, welche abhängig vom Befund
alternativ zugewiesen würden.
Im schulmedizinischen Bereich wäre der jeweils aktuelle “Facharztstandard” zu übernehmen.
Am Lebensende: http://www.familienhospiz.de/Zusammenfassung.pdf (17 Seiten mit zahlreichen erläuternden Grafiken, bitte etwas Geduld beim Aufrufen)
Bei den eigenen Einrichtungen der Sozial-BKK werden Brillen aus dem Hochqualitätsbereich,
sowie bedarfsgerechte und zuverlässige Hörgeräte vollständig übernommen! Ansonsten wird ein grosszügiger Pauschalbetrag geleistet.
Als selbstverständlich würde vorausgesetzt, dass sich alle Leistungserbringer, immer dann,
wenn es Sinn macht, anderer Medizindienstleister (z. B. Schulmedizin <===> Heilpraktiker) bedienen, wenn die eigenen Grenzen erreicht, einer Ergänzung bedürfen oder ansonsten wirksame Therapien erst spät,
womöglich zu spät eingesetzt würden ... Die ohnehin zumeist überlasteten Hausärzte könnten aber auch ganz fair alle Patienten, welche aktuell der Schulmedizin nicht bedürfen, an nichtesoterische Heilpraktiker
verweisen. Dies wäre ungemein vertrauensbildend und hätte zur Folge, dass auch die Heilpraktiker, wenn ihre Kompetenz an die Grenzen stösst, dann ebenso verfahren!
Daneben würden z. B. auch alle Kosten beim Zahnarzt vollständig und ohne
Zuzahlung/Eigenanteil übernommen. Standard: Versorgung wie derzeit Privatpatienten ... allerdings, mit Augenmass und Vernunft und zu realistischen Preisen.
Eine Pauschale von mind. 5000.- € für die pake - professionelle ausserklinische Entbindung nach der Idee モGeburtshotelヤ wäre ebenfalls umzusetzen. Bei einem auf zwei bis drei Tage verkürzten Voraufenthaltes wären so auch die Kosten des inzwischen als feste Option vorgesehenen Wunsch-Kaiserschnittes -
möglichst ohne Vollnarkose unter Peridural-Anästhesie - gegenfinanziert!
angestossen: “Sport Scheck”: (Entwicklung und Produktion eines neuen “social -labels” für
die komplette Allwetter-out-door-Bekleidung für Familien, incl. Schuhe - auch zur Landhaus-Mode später geplant u. www.bavarianstuff.de
passend! -, Produktion im Rahmen der Kooperation “Sozial-Werkstätten” “Anninger Au”)
Carina (Wunsch-Ansprechpartnerin bei Sport Förg, Einladung an Sport Scheck und Förg zur
vor-Ort-Kooperation)
Dominik (Betriebsleiter (nicht im Bio-Gas-Bereich) sinnvolle Verwertung jeglicher Abfälle, welche bei der Gewinnung, Produktion und Verarbeitung von Lebensmitteln anfallen, so z. B.
Bio-Gas-Verwertung unter der Vorgabe, dass es weltwirtschaftlicher Unfug ist, in solchen Anlagen Getreide zu verwerten, solange es Hunger in der Welt gibt! Absolut grotesk: derzeit wird dieser Aberwitz, Getreide- NaWaRo, z. B. auch bei uns nicht heimischer Mais unter intensivstem Chemieeinsatz im Vertragsanbau - in
Bio-Gas-Anlagen zu verwerten, auch noch gesetzlich gefördert, diese Betriebe erhalten für den so erzeugten Strom auch noch eine gigantisch höhere Vergütung!!!??? Hier sollte die Förderung darauf abzielen, dass
insbesondere ohnehin anfallende Abfallprodukte, ganz besonders aber auch Gülle und Mist auf diese Weise - weitgehend “duftfrei” für die Anlieger - und ohne Ozonschädigung, mitverwertet werden) ausführliche Detailinformationen: Bio-Gas-Handbuch Bay. Landesamt fr Umweltschutz, 2,3 MB
Unter Dominiks Betriebsleitung wird in Mering aus Abfallfedern, welche beim schlachten
anfallen, durch Aufbereitung ein hochwertiges Eiweissfutter (Federmehl), dies soll aber nach meinen Vorstellungen nur dort als Tiernahrung eingesetzt werden, wo weder diese Tiere, noch deren Produkte (Eier, Milch
...) in den menschlichen Verzehr gelangen.
Alina H. (Finanzreferat der Stadt Friedberg, als Ansprechpartnerin der Stadt Friedberg)
Jürgen (Freizeit-Events, Wassersport)
Willie (Einbindung der Schrebergärtner am Friedberger See, Bahnmitarbeiter im Ruhestand)
Katharina (Naturheilverfahren bei Tieren, Tier-Heilpraktikerin, bei Eurocopter,
Donauwörth, Stand 2006)
Natalie (Rollstuhl-Sportlerin und mit Sicherheit hier integrierbare berufliche Qualifikation)
Julia (?) (Internationales Management, Volkswirtschafts-Studentin, Augsburg, Begegnung
Nebelhornstr., mittelgroßer, schwarzer Hund)
Marlene (christlich-islamischer Dialog, Krankenschwester mit eigener Erfahrung als
Muslimin und Christin)
Nio (Klimaschutz und erneuerbare Energien, Studentin)
Luise (Verbraucherschutz, bereits jetzt im Verbraucherschutz in Augsburg tätig, mit
revitalisierbarem Studium in der Landwirtschaft)
Anita (chemisch-technische Labor-Assistentin, zusammen mit Luise für die
Qualitätssicherung der im Verbund der “Sozial-Werkstätten” hergestellten Lebensmittel zuständig ...)
Reinhard (volkswirtschaftlich sinnvolle Sport-Integration, Maschinenbau-Ingenieur, hier
sollen Briefe und Pakete im Schnellzustellservice von Mitarbeitern, welche ihre Arbeit in Behörden, Ämtern und Betrieben uanbhängig von Parteienverkehr erledigen, auf Abruf joggend oder mit dem Rad diese eiligen
Sendungen zustellen. Entlohnung: Bereitschaftspauschale - damit Stundenreduzierung im Hauptberuf möglich -, zuzüglich interessanter Express-Zustell-Zulage bei Einsätzen. Daneben könnten natürlich auch diese Betriebe
selbst eigene Schnellzusteller unter ihren Mitarbeitern anwerben ...)
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